Gespeichert unter: Dummheit, Politik, Realsatire, Satire | Schlagworte: Frauen, SPD, Steinmeier
Berlin (dissociated press) — Der/die charismatische Buchhalter(in) und das/die offizielle Testbild(in) der SPD(in), Franziska-Waltraud Steinmeier(in), hat angekündigt, im Falle eine Wahlsieges die Hälfte der Minister(innen)posten mit Frauen zu besetz(inn)en. Nach Auffassung(in) von Beobachter(inne)n der Berliner Szene wurde diese Idee(in) geboren, als Steinmeier(in) unter seiner sexuellen Unterforderung(in) zu leiden begann. Wie aus gewöhnlich gut desinformierten Kreis(inn)en verlautbart(in), soll er seine Idee mit den Wort(inn)en kommentiert haben: “Eine Frau, die so blöd ist, an einen Wahlsieg der SPD zu glauben, die versucht auch, sich bei mir für ein Ministeramt hochzupoppen.”
Gesucht werden “anarchistsche Gewalttäter(innen)”…

…denn es gibt wieder Jobs. Bewerbungen können bei jedem Wahlkampfauftritt der regierenden Hochverräter(innen) abgegeben werden.
RAF dich auf!
Gespeichert unter: Bilder, Krank, Satire, Weltknall | Schlagworte: ARD Tagesthemen, Gaga, Michael Jackson, Tod, Todesursache, TV, Uri Geller

Uri Geller: Freund von Michael Jackson
Die Beweise und Beweisinnen sind erdrückend: Michael Jackson wurde von einer riesigen, sich zu einer Schleife biegenden Gabel(in) geamselt und erdrosselt.
Gespeichert unter: Brschloch, Politik, Satire | Schlagworte: Blah, BRD, Sexismus
Beim Verfolgen der Nachricht(inn)en ertappt sich der/die freieste Freigeist(in) dabei, sich die Zeit(in) zurückzuwünschen, in denen Weiber und Krüppel nicht zur Regierung(in) gehörten — ohne diesen Märkel an der Spitze, ohne Zypressen und Laien und Schräubles, die wie die besengten Demokrator(inn)en an den Rechten schräublen, hätten wir ja nur noch einen relativ harmlosen Platzhalter wie Guttenberg und dieses zwiebackige Ding namens Müntefering als tägliche(s) Brechmittel(in). So ein Testbild wie Steinmeier wäre da doch einfach nur noch eine Erheiterung im täglichen politischen Sendeschluss…
Gespeichert unter: Bilder, Politik, Satire | Schlagworte: Internet, Internetzensur, Logo, SPD, Wahlkampf, Zensur

Gespeichert unter: Satire, Tagesgeschehen, Wahnsinn | Schlagworte: Körpermodifikation, Michael Jackson, Nase, Tod
Das bekannte Popmusiker(in) und Mitglied(in) der US-amerikanischen Körpermodifikationsszene, Michael Jackson, hat in der heutigen Nacht(in) das Zeitliche gesegnet. Dies stellt sich Beobachter(inne)n als Höhepunkt(in) der bisherigen medizinischen Entwicklung am Körper(in) des kinder(in)freundlichen Produktes der Musikindustrie dar, führte doch das bisherige Unvermögen Jacksons, sein(e) Geld(in) für einen plastischen Chirurgen auszugeben, der sich mit plastischer Chirurgie auskennt, zu einem schrittweisen Absterben seines Körpers. Nach seine(r) afroamerikanischen Haut(in)pigmentierung, seine(r) Nase und seine(r) cerebralen Ethikzentrale ist nunmehr sein(e) Körper(in) in den/die Zerfall(in) nachgefolgt. Wir alle trauern um eine Menschin, die rückhaltlos den Weg der totalitären Selbstvermarktung(in) beschritten hat und dabei vor keinem Akt des Selbsthasses zurückschreckte, bis ihr der/die grimmige Tod(in) die Krone des “King/Queen Of Pop” vom vielfach mit dem/der Skalpell(in) angeschnippselten Kopf(in) gerissen hat. Unsere Gedanken verweilen ein wenig bei einer Menschin, die bewiesen hat, dass eine erfolgreiche Ikonin der Musikindustrie in den Vereinigten Zuständen des/der amerikanischen Alptraum(in) als schwarzer Mann geboren werden kann, um als weiße Frau zu sterben, bevor sie sich wieder interessanteren Themen und Theminnen zuwenden, zum Beispiel dem/der Testbild(in).
Gerüchte und Gerüchtinnen, dass es sich hier um die erste Opferin der Gesetzin zur Unterbindung von kinderpronografischen Material(inn)en im Internet handeln könnte, konnten noch nicht bestätigt werden.

Aber das kommt ein paar Jahre zu spät. Seit dem 1. September 1999 sind Regierung(in) und Parlament(in) nicht mehr in Bonn, sondern in Berlin.
Gespeichert unter: Politik, Satire, Video | Schlagworte: BRD, Internet, Musik, Sommerhit, Video, Zensur, Zensursula
YouTube-Direktlink | Quelle: Oliver Kels