Hey, da hat sich der Dieter Wiefelspütz mal als scheinbares Gegengewicht zum rasenden Rollkrüppel Schäuble vor die Mikrofone gestellt und versucht, in Sachen staatlicher Zwangszugriff auf Privatrechner die Leute in D-Land ein bisschen mit hohlen Worten zu beschwichtigen:
Wir stehen noch ganz am Anfang der Überlegungen.
Und was führt nach Meinung dieses PR-Experten Innenexperten der SPD dazu, dass noch nicht alles überlegt ist? Das hat er — neben viel unverbindlichem und dehnbaren bürgerrechtstümelnden Blah — auch in der gleichen Stellungnahme von sich gegeben:
Es gibt offenbar noch kein ausgereiftes Verfahren des BKA
Sobald es ein “ausgereiftes Verfahren” gibt, also eins, dass auch funktioniert ohne von normalen Anwendern entdeckt und blockiert werden zu können, werden die restlichen Übel-Legungen schon scheißegal sein. Denn kommt die Stasi 2.0 zu ihrem Recht und wir sind ein Stück mehr in der neuen BRDDR, in der zusammenwuchs, was schon für sich übel war: Das Schlechteste aus zwei deutschen Staaten.
Richtig erkannt hat es der CDU-Knüppelexperte und Entrechtungs-Komplize Wolfgang Bosbach, was der wirkliche Zweck dieser Blahreden ist:
Die SPD spielt auf Zeit
Da hat er recht. Schließlich gibt es so in zwei Jahren wieder Bundestagswahlen, da muss sich die kollabierende koalierende Volksverräterbande namens SPD doch so ein bisschen PR-taugliches Profil schaffen. Die wollen doch nicht für immer die Macht mit dem anderen Lager teilen.
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