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Brsch des Tages: Struck
2. September 2007, 02:46
Gespeichert unter: Brschloch, Politik, Satire, Unsinn

Kriegsminister Peter StruckDer ehemalige Kriegsminister Peter Struck macht sich mit großen Worten dafür stark, dass sich die Soldaten der Bundeswehr stärker machen sollen. Vor allem in Afghanistan. Aber vielleicht auch demnächst mal wieder anderswo. Auch, wenn dabei noch ein paar formelle Verscharrungen mit militärischen Ehren und dem sonstigen, üblichen Lügenzirkus für die politische Kaste rausspringen. So richtige Gründe kann er für ein solches Anliegen zwar nicht angeben, aber er bastelt sich gekonnt welche zurecht. Indem er die Wörter “internationale Gemeinschaft”, “Bundeswehr” und “Deutschland” so durcheinanderwürfelt, dass sich das dabei entstehende Gebrabbel für ihn und den Rest der Berliner Bande sinnvoll anhört. So was kann er, der Fraktionsvorsitzende der SPD.

Das ist nämlich ein ganz großer Schreibtischkrieger, der Struck! Der hat das von der Pike auf gelernt. Und sich auf die Waffengattungen Leitzordner und Reporter-Mikrofon spezialisiert. Da macht dem keiner was vor.

Und er lässt kaum Fragen offen, wo es in Zukunft hingehen wird. Mit der deutschen Außenpolitik. Nur seine Prognose, wie lange das jetzt noch dauern wird in Afghanistan, die wirft Fragen auf. Wie kommt der ausgerechnet auf 10 Jahre?

Rechnet der etwa damit, dass sich die jetzt schon erwarteten Geiselnahmen von Soldaten so lange hinziehen könnten?

Der denkt aber auch einfach an alles, dieser große Schreibtischkrieger…


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