Oh, Guten Tag Frau Justizministerin! Sie sind auch hier? Das ist ja schön, dass ich Sie mal treffe. Wo ich sie gerade so vor mir stehen sehe, fällt mir ein ganz blöder Witz ein:
Fragt ein reicher Mann eine schöne, junge, gut gebaute Frau: “Wenn ich Ihnen jetzt 5000 Euro gebe, gehen Sie denn mit mir ins Bett?” Die Frau ist etwas verlegen und sagt nach einer kurzen Pause: “Ich weiß nicht genau, aber wir können es ja mal versuchen.” Da sagt der Reiche: “Und wenn ich ihnen 50 Euro gebe, gehen Sie denn auch mit mir ins Bett?” Die Frau ist empört: “Aber Nein! Für was halten Sie mich denn, Sie Arschloch?” Der Reiche antwortet: “Für was ich sie halte, das haben wir doch schon längst geklärt? Es geht nur noch um den Preis.”
Ja, ich weiß, der ist echt ein bisserl geschmacklos, Frau Zypries. Aber trotzdem, der Witz will mir nicht aus dem Kopf, wenn ich nur an Sie denke. Ich glaube, das liegt an dem Zeug, das sie heute so in das Lokus gekotzt haben:
Denn ein Gewinn an Sicherheit müsse im Verhältnis zu Eingriffen in die Bürgerrechte stehen, zu denen es bei der Ausspähung von privaten Computern kommen würde. Die Maßnahmen seien vergleichbar mit der heimlichen Durchsuchung des Schreibtisches zu Hause.
Verstehen Sie, Frau Zypries, auch sie verhandeln gerade nur noch über den Preis, wenn sie die so genannten “Bürgerrechte” an das verkaufen wollen, was dieser paranoide Rollstuhlheini mit seinem getrübten Verhältnis zum Grundgesetz “Sicherheit” nennt. Deshalb muss ich immer an diesen Witz denken, wenn ich ihre Fresse irgendwo sehe. Sie sind eben auch so ein Brschloch!
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Ein vielleicht etwas veralteter Ausdruck, doch zu diesem extrem richtigen Vergleich fällt mir in meinem narütlich beschränkten Zustand nur ein Wort ein: GEILOMAT
Kommentar von Don Pepone 8. September 2007 @ 15:04