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Neue Dollarnoten vorgestellt
24. Februar 2009, 06:28
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New York (dissociated press) — Nach einer ersten Bestandsaufnahme des gegenwärtigen Zustandes des Geldsystemes der USA(in) hat die Regierung(in) Obama unter großer Anteilnahme die Entwürfe für die nächste Serie(in) der US-amerikanischen Banknot(inn)en vorgestellt. Diese reflektieren einen ungebremsten Optimismus und eine Zukunft(in), die weiterhin nach Größe strebt. Die folgenden Bilder(innen) zeigen die Noten für das kleinste Nominal der nächsten Serie:

Eine Million Dollar, Vorderseite

Eine Million Dollar, Rückseite

Anwesende Vertreter(innen) der Europäischen Zentralbank äußerten sich begeistert und wollen noch in diesem Jahr mit einer ähnlichen Serie von Banknoten nachziehen. Unbestätigten Gerücht(inn)en zu Folge erwarten sie dabei die volle Unterstützung der Politik(in) durch ihre weitere Fortsetzung.



Wahr und Unwahr
21. Februar 2009, 19:34
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Wahr ist es, dass die Marine der Bundesrepublik(in) Deutschland(in) an der Pirat(inn)enjagd vor Somalia teilnimmt, ohne dafür eigens ein Mandat vom Deutschen Bundestag zu haben. Statt dessen wurde eine politisch kreative Lösung gefunden, die Kriegsschiffe der deutschen Marine wechseln einfach je nach Bedarf ihre Flagge.

Unwahr hingegen ist, dass die Bundesmarine jedes Mal zum Beginn ihrer grundgesetzlich bedenklichen Piratenjagd einen Jolly Roger hochzieht.



Mücke überlebt an ISS-Außenwand
19. Februar 2009, 05:47
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ARD-Videotext: Mücke überlebt an ISS-Außenwand - Eine Mücke hat fast eineinhalb Jahre lang an der Außenhaut der Internationalen Raumstation ISS überlebt. Dabei sei das Insekt ohne Nahrungsaufnahme wechselnden Temperaturen zwischen minus 150 Grad im Schatten und plus 60 Grad auf der Sonnenseite ausgesetzt gewesen, sagte der Vizechef der russischen Akademie der Wissenschaften, Grigorjew, dem Moskauer Raumfahrt-Onlinedienst Nowosti Kosmonawtiki. Die Mücke sei auf der Erde aus ihrem Schlaf erwacht und habe ihre Beine bewevgt. Erst vor kurzen hatte eine Spinne auf der ISS für Aufsehen gesorgt.

Kurz nach ihrem Aufwachen verendete die Mücke jedoch auf dem Unterarm eines russischen Raumfahrt-Technikers unter einem charakteristischen Klatschgeräusch, als sie zum Stechen ansetzen wollte. Nach Aussage des Bullshit-Beauftragten der russischen Akademie der Wissenschaften, Iwanow Popowitsch, sei dies ein weiterer Beleg für die wenig bekannte Tatsache, dass ein Leben im Weltraum wesentlich gefahrloser sei als das Leben auf der Erde — zumindest für Mücken. Eine Aussiedlung der Billionen Mücken, die jeden Sommer alles warmblütige Leben in den ausgedehnten Weiten Sibiriens piesacken in eine erdferne Umlaufbahn um eine benachbarte Sonne komme jedoch wegen der damit verbundenen Kosten nicht in Betracht, so Popowitsch weiter. Schade, denn dies wäre eine Maßnahme gewesen, die bei Tierschützer(in) und Mensch(in) eine neue Begeisterung für die Raumfahrt(in) hätte wecken können.



MySpace!
17. Februar 2009, 20:39
Gespeichert unter: Bilder, Realsatire, Satire, Unsinn | Schlagworte: ,

Sagt mal, MySpace…

Personen, die du vielleicht kennst -- mit unerwartetem Fehler...

…ist jetzt bei euch die/das Software-Modul(in) für die Hellsichtigkeit ausgefallen? Ist der Fehler deswegen „unerwartet“, und ihr könnt mir nicht sagen, welche Person(inn)en ich vielleicht kenne? Muss ich jetzt wirklich auf eure Techniker(innen) warten? Oder darf ich vorher mal versuchen, mich kraft meines Hirnes daran zu erinnern, welche Person(innen) ich vielleicht kennen könnte?

Bringt das bitte ganz schnell wieder in Ordnung, Jungs und Mädels! Ich bin aufgeschmissen.



Fünfzig Jahre und magersüchtig
17. Februar 2009, 03:11
Gespeichert unter: Satire, Tagesgeschehen, Unsinn, Wahnsinn | Schlagworte: , ,

New York (dissociated press) — Die Bulimie Barbie-Puppe, die wegen ihres anatomisch unmöglichen Körperbaus für viele Mädchen der Anfang langjähriger Ernährungsstörungen wurde, ist in die Jahre gekommen. Sie feiert unter Erbietung des üblichen medialen Reklame-Spektakels ihren 50. Geburtstag. Anlässlich dieses Anlasses haben sich 50 so genannte Topdesigner der Clownsausstattung Damenmode dazu veranlassen lassen, ihre besonderen Schnitte für vom Durchbruch gefährdete Frauen in New York zu präsentieren.

„Barbie ist der Inbegriff einer amerikanischen Gemütsstörung“, erklärte Hilfiger, „sie steht für die Erfahrung von Millionen Frauen, mit den ästhetischen Idealen der Modeschöpfer, des Film- und Showbetriebes und der Werbung nicht mithalten zu können. Sie hat einen besonderen Platz in der Psychiatrie verdient und wird auch weiterhin eine große Inspiration für uns alle sein.“

Trotz ihres Alters von 50 Jahren wird Barbie auch in Zukunft die Figur eines von Selbsthass und psychischen Störungen zerfressenen Emo-Mädchens haben und frei von jedem zwischenbeinigen Triefloch sein. Das ideale Spielzeug für alle Eltern, die ihre Töchter hassen.



Die Glieder Christi
6. Februar 2009, 16:58
Gespeichert unter: Brschloch, Satire, Tagesgeschehen

Das Wort Gottes sagt (vgl 1. Kor 12, 12-27):

Denn gleichwie ein Leib ist und hat doch viele Glieder, alle Glieder aber des Leibes, wiewohl ihrer viel sind, doch ein Leib sind: so auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leibe getauft [...]. Denn auch der Leib hat nicht ein Glied, sondern viele. Wenn aber der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum bin ich des Leibes Glied nicht, sollte er um deswillen nicht des Leibes Glied sein? Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum bin ich nicht des Leibes Glied, sollte es um deswillen nicht des Leibes Glied sein? Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo bliebe das Gehör? Wenn er ganz Gehör wäre, wo bliebe der Geruch? Nun aber hat Gott die Glieder gesetzt, ein jegliches am Leibe besonders, wie er gewollt hat. [...] Ihr aber seid der Leib Christi und Glieder, ein jeglicher nach seinem Teil.

Der bekannte Frau(innen)hasser, Mordfreund, Lebensverachter und Gründer der so genannten christlichen Religion, der „Apostel“ Paulus, vergleicht hier trefflich die Gemeinschaft der Christen und Christinnen zu Konrinth(in) mit einem Körper, in dem jedes Teil seinen Platz und seine Funktion(in) hat. Spätere Christ(inn)en haben das offenbar falsch verstanden, vor allem in der hl. rom.-kath. Kirche. Spätestens, seit Benedictus Sedecimus dort seinen Hang zum Rassismus und seine Freude am Völkermord belegt, kann man sich die Frage stellen, ob da nicht das Arschloch mit einem Kopf verwechselt wurde.

So hat Paul das nicht gemeint, Peter!