Gespeichert unter: Bilder, Satire, Unsinn | Schlagworte: Blog, Katze, Katzenbild

Mit Gruß an das Parteibuch, das vollgeklebt mit Katz(inn)enbildern jeden Tag seine Leser(innen) beglück(in)t.
Gespeichert unter: Dummheit, Satire | Schlagworte: Disney, Dummes, Einstellung, Esoterik, Positives Denken, Selbstbetrug
Wenn man den Mickymäus(inn)en glaub(inn)en darf, die als Politker(innen), Motivationstrainer(innen) im Auftrage der Bundesagentur(in) für Armut oder als Wirtschaftswissenschaftler(innen) alles nur für eine Sache der Einstellung(in) halten, denn ist der Weg zum Erfolg ganz(in) einfach:

Lüg dich einfach an!
Gespeichert unter: Satire, Tagesgeschehen, Unwelt | Schlagworte: Genetik, Kuh, Optimierung, Patent, Wirtschaft
Es ist wahr, dass jetzt erstmalig die vollständige Sequenzierung des Genoms eines Nutztieres gelungen ist. Die Kuh steht damit für die beliebige gentechnische Optimierung und Patentierung offen, sie wird schon bald mehr Milch und Braten und Lizenzgebühren liefern, und die anderen Nutztierarten werden schnell folgen.
Unwahr ist es hingegen, dass zukünftige Kühe dem Metzger erzählen werden, dass sie sich gern für das höhere Ziel der Ernährung und der verfeinerten lukullischen Genüsse besser gestellter Wesen abschlachten lassen, um allen ethischen Bedenken den Wind aus den Segeln zu nehmen. So saublöd rindwahnsinnig sind eben nur Mensch(inn)en, und zwar vor allem dann, wenn man sie in so genannten „Armeen“ organisiert.
Gespeichert unter: Bilder, Brschloch, Politik, Satire | Schlagworte: Deutschland, Internet, Kinderpornos, Ursula, von der Leyen, Web 3.0, Zensur, Zensursula
Zur Blockade der Zensurpolitik(in) muss man/frau genau so vorgehen wie es in der Politik(in) üblich ist. Wenn man eine(n) empörende(n) Politikporno(in) wie die zensurgeile Zicke von der Leyen sieht…

…denn bedarf es nur eines/einer drübergeklebten Stoppschild(in), und schon hat sich die/das Problem(in) endgültig endgelöst:

Und schon ist die Zensurzicke verschwunden und kann keinen Schaden mehr anrichten. Das war ja einfach.
Gespeichert unter: Abschwung, Satire | Schlagworte: Affekt, Attentat, Überwachung, Bankster, BRD, Bullshit, Deutschland, Faschismus, Handeln, Hartz IV, Herrschaft, Journaille, Köhler, Klassenkampf, Müntefering, Merkel, Politikverdrossenheit, Reform, Revolution, SAART, Stasi 2.0, Tod, Unterdrückung, Widerstand, Wirtschaft, Zahltag, Zynismus
Heute live aus dem Kochstudio Schröder&Fischer, zusammen mit den Assistenzköchen Münte und Merkel: Der Instant-Volksaufstand.
Zutaten:
- Eine Gesellschaft,
- eine Tüte neoliberaler Wirtschaftsfaschismus,
- eine Packung Wirtschaftskrise und
- etwas politischen Bullshit zum Verwürzen.
Den neoliberalen Wirtschaftsfaschismus in eine leicht unterkühlte Gesellschaft einrühren.
Zunächst 8 Jahre bei mittlerer Hitze vor sich hinköcheln lassen.
Dann die Packung Wirtschaftskrise einrühren und die Hitze langsam erhöhen. Sobald der entstehende Sud leicht zu brodeln beginnt, mit deutlich überdosierten politischen Bullshit verwürzen. Noch eine Zeitlang kochen lassen, bis der Volksaufstand fertig ist.
Eiskalt servieren!
Das Gericht wird gegessen, wie es auf den Tisch kommt. Es mundet besonders, wenn es mit Köpfen von Politikern, Bankstern, beflissenen Beamten, korrupten Gewerkschaftern, gekaufen Journalisten, Werbern, Lügenpfaffen, Exkanzlern, Bundespräsidenten und sonstigen Krisengewinnlern garniert wird. Hierbei nicht sparsam sein.
Guten Appetit, Deutschland!
Gespeichert unter: Bilder, Realsatire, Weltknall | Schlagworte: Bild, Google News, Hessen, Kurzarbeit
Die sind ja heute wieder echt unterhaltend, diese ganzen Kurzarbeiter in Hessen:
Hoffentlich bleibt das so, damit wir auch fortan viel Unterhaltung in der Bildzeitung(in) haben.
Gespeichert unter: Abschwung, Dummheit, Realsatire, Satire, Unsinn | Schlagworte: Journalismus, MySpace, Spiegel
Schon immer war es aufmerksam(inn)en Beobachter(inne)n des so genannten „Nachrichtungsmagazines“ klar, dass es steil bergab geht, seit dieser Bildzeitung für Besserverdienende namens Focus(sin) Konkurrenz gemacht werden sollte. Aber dass der/die Spiegel(in) einmal so weit in die Scheiße sacken würde, das überrascht selbst den/die hartgesottene(n) Würdiger(in) des täglichen Bullshits:
Da soll man/frau sich jetzt also die Schlachtzeil(inn)en des Spiegel in sein/irr blinkendes, dröhnendes, ungenießbares MySpace-Dingens(in) setzen. Das will das ehemalige Nachrichtungsmagazin wirklich! Dafür schalten die extrafette Reklame auf der Startseite von MySpace. Dafür geben die sogar noch Geld aus. Denen müssen die Felle aber wegschwimmen, das sie zu einer solchen virtuellen Verschrottung bereit sind.
Früher war das besser, da konnte man die totgedruckten Bäume einfach an die/den Nagel(in) aufs Klo hängen. Von der Wirkung(in) her ist das genau so, als wenn dieser Qualjournalismus massenhaft und billig in die MySpace-Profile gekleistert wird.

Ja, was soll da denn sonst(in) gehandelt werden? Allerdings sprechen die Dealer(innen) in Weiß meist von Medikament(inn)en…

