PROLLblog


Der Abschwung hat ein neues Gesicht
30. November 2009, 20:09
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Der Abschwung hat ein neues Gesicht - Kompetenz im Verschwindenlassen. Ursula von der Leyen


Wahr und unwahr
28. November 2009, 02:14
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Wahr ist, dass die professionelle Lügnerin, Kindesmissbraucherin und Befürworterin der Einrichtung einer Infrastruktur zur Internetzensur, Ursula von der Leyen, demnächst für das Elend der neuen Armen an den Arbeitsagenturen zuständig ist; jener Menschen, für deren Arbeitskraft niemand mehr bezahlen möchte.

Unwahr ist hingegen, dass sie schon einen guten Plan hat, wie das Massenelend bekämpft werden könnte: Durch überall davor hingestellte Stoppschilder, auf dass niemand etwas davon mitbekommt.



McDonald’s wird jetzt grün
23. November 2009, 18:03
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McDonald's Reklame wird jetzt in Deutschland grün gefärbt. McGalle. Kotz dich frei. Spaß dabei.

Der oder das PROLLblog(in) begrüßt die Entscheidung(in) von McDonald’s, in der BRD fortan zu dem schwungvollen Symbol(in) der mütterlichen Brüstinnen nicht mehr rote, sondern grüne Farbe und Farbin zu verwend(inn)en. Endlich findet die Farbe und Farbin der nach Genuss der labberigen Stopfmasse hervorgebrachten Galle und Gallin eine Würdigung in der corporate identity des beliebten Volksvergifters und extrem ausraubbeuterischen Drecksladens.

Allerdings geben wir dem/der recht erfolgreichen Unternehmer(in) zu bedenken, dass die Farbe und Farbin braun sowohl das im Unternehmen gegenüber den Ausbeutling(inn)en gepflegte Menschenbild(in) als auch die besondere Qualität(in) der an die Kunden verkauften Nahrung wesentlich besser repräsentieren würde.



Wolfgang Joop und Guttenbergs Gesicht
19. November 2009, 22:31
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Joop: Guttenberg ist energetisch - Geländegängig und energetisch, solche Adjektive fallen Wolfgang Joop ein, wenn er Kleidung und Auftreten der deutschen Macht-Männer beurteilt. Dem Modeschöpfer aus Potsdam, der 65 Jahre alt wurde, gefällt Kriegsminister Karl-Theodor zu Guttenberg: Alter Adel, gut erzogen, wirkt energetisch, sagte er der Bunte über den Shootingstar der deutschen Politik. Nur das Gesicht erschließt sich mir nicht.

Bei der Deutung des Antlitzes dieses „Shootingstar“ Guttenberg — wie gut dieses Wort doch zu einem Kriegsminister während eines Krieges passt — kann Herrn Joop geholfen werden, und zwar mit dem einfachen Hinweis, dass nicht alles schon deshalb ein Gesicht ist, weil es zwei Backen in die Welt hinaushält.

Quelle des politmenschelnden Propaganda-Bullshits: ARD-Videotext S. 508 am 19.11.09 um 21:26 Uhr



Prust! Deutschsprachige Wikipedia gelöscht!
16. November 2009, 04:50
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Deutschsprachige Wikipedia gelöscht, wegen fehlenden enzyklopädischem Inhaltes

Tja, der ominöse S/M-Verein „Deutschsprachige Wikipedia“ hat halt keinen enzyklopädischen Inhalt…

[via Fefe]



Wikimedia Deutschland e.V.: Zweierlei Klarheit
13. November 2009, 17:10
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Bei dem/der Wikimedia(in) Deutschland e.V(in). gibt es zwei Arten und Artinnen von Klarheit(in). Es gibt die Klarheit, die dem/der LeserIn klar macht, um was es geht, und es gibt die Klarheit(in), die von der Wikimedia(in) Deutschland e.V(in). gewünscht ist, auf dass das/die Geld(in) auch anständig in das Konto prasselt. In der Bearbeitung der Spend(inn)enseite in der deutschsprachigen Wikipedia(in) sieht das denn so aus:

Du sollst nicht wissen, du sollst spenden, du Schaf!

Der oder das PROLLblog(in) begrüßt die in solcher Irre- und Irrenführung geschaffene Klarheit(in) mit rohem Gruße und andernorts gespendeten Geldern und Geldinnen.



Brschloch des Tages: Lloyd Blankfein

Hier spricht der von Gottes Gnaden Geldscheinheilige Vater Ignoratibus Primus Lloyd Blankfein der Medualistischen Kirche des Allmächtigen Schwindelzettels:

In einem Interview mit der Londoner „Sunday Times“ sagte Lloyd Blankfein: „Wir helfen den Unternehmen zu wachsen, indem wir ihnen helfen, Kapital zu bekommen. Unternehmen, die wachsen, schaffen Wohlstand. Und das wiederum ermöglicht es den Menschen, Jobs zu haben, die noch mehr Wachstum und noch mehr Wohlstand schaffen.“

Seine Schlussfolgerung: Banken hätten einen gesellschaftlichen Zweck und würden deshalb „Gottes Werk“ verrichten, sagte Lloyd Blankfein wörtlich.

Goldman Sachs hatte im dritten Quartal einen Gewinn von drei Milliarden Dollar verbucht und will mehr als 20 Milliarden Dollar als Boni zum Jahresende zahlen. [...]

Blankfein sagte, er könne verstehen, dass es auch Menschen gebe, die über die Handlungsweise der Banken verärgert seien.

Bei so viel selbstloser und bescheidener, unermüdlicher und unbeirrbarer täglicher Arbeit an Gottes Werk kann die oder das PROLLblog nur noch eines fordern:

Heilig, heilig, heilig... Lloyd Blankfein

SANCTO SUBITO!

(Denn wenn wir angemessenerweise „Teeren und Federn“ fordern würden, wären wir ja Terroristen…)



Wischopedia: Das neue Logo
8. November 2009, 03:29
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Wischopedia - Wir sind so frei zu löschen, weil das ######## und ######### erhöht ######### wir es können. - Das Wissen der Welt in den Händen von Kaninchenzüchtern

Eine größere Version des Logos ist bei Flickr verfügbar.