PROLLblog


Wahr und unwahr (heute ohne Spuren von Satire)
1. Oktober 2014, 00:33
Filed under: Krank, Realsatire, Tagesgeschehen | Schlagwörter: , , , , , ,

Wahr ists, dass ein Hersteller und Vermarkter von fiesen, angeblich nicht nachweisbaren Trojanern für Handys, die weit in die Privatsphäre hineinreichen und eine Überwachung ermöglichen vom FBI verhaftet wurde.

Unwahr ists hingegen, dass es sich um einen dieser Hersteller von Schadsoftware handelte, der seine Trojaner an Staaten verkauft.



Wahr und unwahr
27. September 2014, 14:30
Filed under: Diverses, Propaganda, Satire, Tagesgeschehen, Weltknall | Schlagwörter: , ,

Wahr ists, dass der Stürm… ähm… der Spiegel sich in einem veröffentlichten Artikel zum Schein “selbst” die Frage stellt, ob das mit der Ausrichtung der Aufmerksamkeit der Menschen durch den Stürm… ähm… Spiegel-Journalismus immer so in Ordnung geht, nachdem ein bescheuerter “Extremsportler” abgekratzt ist, weil der Berg sich erfreulicherweise zu helfen wusste.

Verzicht wäre eine Möglichkeit: einfach nicht mehr berichten. Doch die Grenze zur Ignoranz wäre fließend. Und würden wir der journalistischen Verantwortung gerecht, indem wir Themen einfach ausblendeten?

Unwahr ists hingegen, dass der Stürm… ähm… der Spiegel sich derartige Fragen bei Themen von wirklicher gesellschaftlicher Relevanz stellen würde. Nein, diese werden weiter ignoriert, stattdessen wird die Propaganda des Kriegsministeriums und der Wirtschaftsverbände vorgetragen, als handele es sich um Wahrheit. Obwohl daran deutlich mehr als ein Mensch pro Jahrzehnt verreckt. Und zwar auch dann, wenn gerade keine Kriegsstimmung gemacht werden muss, sondern Menschen nur ganz “normal” in Hartz-IV-Ein-Euro-Zwangsmaßnahmen kaputtgemacht werden, bis zum Suizid oder zum Verhungern kaputtgemacht werden.

Stirb, Scheißpresse, stirb! Verreck, Journalist, verrecke! (Kannst ja in Badelatschen auf den Mount Everest hochgehen, so entsteht zum Abschluss noch etwas Content!)



Wahr und wahr
24. September 2014, 20:23
Filed under: Satire, Tagesgeschehen | Schlagwörter: , , ,

Wahr ists, dass die Polizeien der BRD in intern verwendeten Datenbanken im “Rechtsfreien Raum” zu anderthalb Millionen Menschen in der BRD irgendwelche Begriffe wie “Geisteskrank”, “Landstreicher”, “Prostitution” oder “BTM-Konsument” speichern, ohne dass die davon betroffenen Menschen auf einem anderen Weg davon erfahren, als dadurch, dass sie sich ihren Teil denken können, wenn sie erleben, wie sie immer wieder von Polizeibeamten behandelt werden. Um in diese Datenbank zu kommen, reicht ein Verdacht eines Polizisten, eine Löschung findet niemals statt.

Ebenfalls wahr ists, dass der, die oder das PROLLblog(in) auch eine Datenbank unterhält, in der allen Trägern einer BRD-Polizeiuniform der Begriff “menschenverachtendes, grobsinniges Arschloch” angehängt wird.

Überhaupt nicht zur Sache gehörend ists, dass dem oder der PROLLblog(in) eben ein alter Witz eingefallen ist: Steht einer morgens am Brunnen auf dem Marktplatz und knetet Scheiße mit seinen Händen. Da kommt der Briefträger vorbei und fragt ihn: “Was haben sie denn da?” — “Sehnse doch, Scheiße.” — “Und was machen sie damit?” — “Sehnse doch, ich modelliere.” — “Und was modellieren sie da?” — “N Briefträger.” Nach diesem Dialog fühlt sich der Briefträger in seiner persönlichen Ehre beleidigt und lässt seine eigentliche Aufgabe, den Mitmenschen Rechnungen, Mahnungen und hässliche Briefe von Behörden in die Briefkästen zu stecken, Aufgabe sein und geht stattdessen zur Polizei, um Anzeige zu erstatten. Die Polizeiwache ist gleich um die Ecke, und der Polizist, der die Anzeige aufnimmt, will sich das für seinen Bericht mal selbst anschauen und geht zusammen mit dem Briefträger zum Brunnen zurück. Dort fragt er den Mann: “Was haben sie denn da?” — “Sehnse doch, Scheiße.” — “Und was machen sie damit?” — “Sehnse doch, ich modelliere.” — “Und was modellieren sie da?” — “N Briefträger.” Der Polizist notiert sich das, denkt kurz nach, und dann fragt er den Mann: “Sagen sie mal, würden sie auch einen Polizisten modellieren?”, und der Mann antwortet: “Nee, geht nich. Zu wenig Scheiße.”



Liebe NASA!
21. September 2014, 21:32
Filed under: Satire, Tagesgeschehen | Schlagwörter: ,

Marsflug: NASA sucht Ideen für sinnvollen Ballast -- Was könnte man an 300 Kilo Ballastmasse mitschicken und am Mars sinnstiftend einsetzen? Auf der World Maker Faire in New York hat die NASA 20.000 US-Dollar für die beste Idee ausgelobt.

Ausgesprochen sinnstiftend fände der, die oder das PROLLblog(in) es, wenn sie uns einfach die dreihundert Kilogramm Ballast in Form von Angela Merkel, Sigmar Gabriel und A. Nahles auf dem Mars einsetzen würden. Das absolut beste daran: Das wäre sogar dann noch sinnstiftend, sollte die Marsmission in einem großen Feuerwerk scheitern.

Bitte behalten sie die zwanzigtausend Dollar und denken sie sich stattdessen — wenn die aktuellen Ballastkörper erst einmal gesinnstiftet wurden — eine schöne Mission für den deutlich masseärmeren Ballast einer Ursula von der Leyen aus!

Immer hilfsbreit!
Euer/Eure PROLLblog(in)

Quelle des Screenshots: Heise Online



Wahr und unwahr
20. September 2014, 18:25
Filed under: Politik, Realsatire, Satire, Tagesgeschehen | Schlagwörter: , , ,

Wahr ists, dass Bummsinnimimi Thomas de Maizière laut Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung unter heftigem Nicken der Payback-Karte und des Listenprivilegs der Presseverleger sowie verhaltenen “Ja-endlich”-Rufen von Schufa und Creditreform Internetunternehmen, natürlich auch ausländischen Internetunternehmen, verbieten will, eingesammelte Kundendaten zu Persönlichkeitsprofilen zusammenzusetzen.

Unwahr ists hingegen, dass Bummsinnimini Thomas die Misere aus dem Reich des gefühlten Datenschutzes durch Fassadenverpixelungsrecht auch nur mit dem Gedanken spielen würde, irgendeinen inländischen oder mit inländischen kooperierenden ausländischen Geheimdienst darin zu behindern, eingesammelte Daten von Bewohnern der BRD zu Persönlichkeitsprofilen zusammenzusetzen.



Wahr und unwahr und wahr
19. September 2014, 00:05
Filed under: Diverses, Propaganda, Satire | Schlagwörter: , , , ,

Wahr ists, dass die Website der ARD-Tagesschau eine Kommentarfunktion hat.

Unwahr ists hingegen, dass die Tagesschau-Redaktion, die Betreiberin der Website der ARD-Tagesschau, interesse an einer Nutzung dieser Kommentarfunktion zur sachlichen Ergänzung und Korrektur der Berichterstattung hätte.

Vollkommen wahr ist es hingegen, dass der manchmal schon nach wenigen Minuten vom öffentlich-schrecklichen Schundfunk an Stelle der Kommentarmöglichkeit eingeblendete Text “Sehr geehrte User, die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen” dem Nutzer der Website der ARD-Tagesschau nur eines sagen soll: “Alles unserer Meinung nach Wichtige ist gesagt, und zwar größtenteils von uns, jetzt haltet gefälligst eure Fresse und zahlt schön weiter eure Goebbelssteu… ähm… Rundfunkabgabe!”



Neues Dienstleistungsgewerbe dank Apple
18. September 2014, 15:08
Filed under: Bilder, Weltknall | Schlagwörter: ,

Bettler mit einem Schild: 'Will remove new U2 album from your iPhone for $1'




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