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Wahr ists, dass das springersche Kampf- und Lügenblatt “Die Welt” sich befleißigte, angesichts des gewohnt miesen Abschneidens deutscher Industriemusiker beim europäischen Wettbewerb der Industriemusik…
…zu betonen, dass das mit der so genannten “Euro-Krise” (die übrigens nichts mit dem Namen der Verrechnungseinheit des Irrsinns zu tun hat) nichts zu tun hat.
Unwahr ists hingegen, dass das springersche Kampf- und Lügenblatt “Die Welt” sich befleißigt hätte, auch noch weitere Dinge aufzuzählen, mit denen dieses miese Abschneiden der BRD-Musikindustrieprodukte nichts zu tun hat, zum Beispiel die Klimaerwärmung, den Kältewinter, die Unbeliebtheit von Stechmücken oder die Gravitationskonstante. Aufmerksame Leser vermuten, dass das mit der Tatsache im Zusammenhange steht, dass die dabei ausgelöste spontane Heiterkeit dem Zweck der Propaganda zuwiderläuft.
Wahr ists hingegen wieder, dass so etwas dem typischen Leser der hirnerweichenden Springerpresse gar nicht weiter auffällt, nachdem er jahrelang seine politische Bildung aus der Springerpresse bekommen hat…
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Fluchhafenverweser Hartmut Mehdorn hat eine grandiose neue Idee entwickelt, um die Eröffnung des Berliner Fluchhafens nicht immer weiter unter dem Gespött jedes Hirnträgers und jeder Hirnträgerin in die Zukunft verschieben zu müssen: Er will den Fluchhafen einfach Schritt für Schritt eröffnen. Ein ähnliches Verfahren hat sich ja schon bei den Fahrplänen der Deutschen Bundesbahn bewährt, deren Zeitangaben nur noch bedeuten, wann der Zug frühestens ankommt oder abfährt — dort allerdings im Regelfall noch auf einmal, wenn auch manchmal eine Tür des Wagens während der Fahrt abfällt…
Rom (dissociated press) — Wie soeben erst bekannt wurde, will der amtierende Papst Benedikt “Wir sind Papst!” Sedezimus nicht auf seine anstehende Vergiftung und Höllenfahrt warten, sondern vorher zum 28. Februar zurücktreten. Der, die oder das PROLLblog(in) bedauert diesen Verlust einer nahezu unersätzlichen Witzfigur, ist aber guter Dinge, dass der Irrsinn des Katholizismus und damit der Anlass für böse Witzeleien und ätzende Satiren so lange weitergehen wird, bis die ganzen Katholiken einmal zurücktreten. In diesem Sinne: Helau!
Der Rücktritt des Papstes hat übrigens nichts mit seiner Dissertation zu tun.
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Quelle des Screenshots: Website eines Verlagsproduktes
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Lieber Flüchtling,
es ist etwas ungünstig, dass sie gerade jetzt in die Europäische Union wollen, denn wir feiern gerade unseren Friedensnobelpreis. Bitte lassen sie sich in den kommenden Jahren von unseren freundlichen Frontex-Mitarbeitern empfangen, die ihnen einen geeigneten Platz auf dem Grund des Mittelmeeres zuweisen.
Mit freundlichem Gruß
Ihre Europäische Union
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Eine wesentliche Information enthalten uns die politischen Bullshit- und Tittitainment-Berichterstatter von Spiegel Online in ihrem tollen Artikel über Steinbrücks Getwittere leider vor:
Im Ernst. Um 20.40 Uhr setzte Peer Steinbrück seinen ersten Tweet ab. “Hallo zusammen! Nun bin auch ich auf Twitter”, schrieb er. Innerhalb von Minuten schlossen sich ihm Hunderte Follower an.
Dass er seine Fühler in Richtung Online-Welt ausstreckt, hat natürlich auch mit dem Wahlkampf zu tun. Steinbrück konnte bisher nicht wirklich viel anfangen mit diesem Internet, aber er weiß, dass es so ganz ohne auch wieder nicht geht. Deshalb hatte er sich kürzlich für einen Chat zur Verfügung ge- und einen Online-Berater eingestellt.
Wer ist dieser “Onlineberater”? Welches Studium hat er wohl abgebrochen, um ein “Onlineberater” zu werden? Und wie sieht dieser “Onlineberater” wohl aus?
Nun, letztere Frage beantwort euch und euchinnen wie immer investigatief und um ernsthafte politische Bildung bemüht der, die oder das PROLLblog:
Der Wahlkampf wird also nochmal spannend, wenn es nicht nachher in Hannover zu einer Kampfabstimmung kommt, weil sich Angela Merkel als Gegenkandidatin für die Kanzlerfrontfresse der SPD aufstellen lässt und die ganze Sympathie und viele Stimmen auf sich zieht.
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Wie nennen wir es mal bei der Axel Springer AG, wenn wir drei Redaktionen zusammenlegen und in der nächsten Zeit viele viele Leute entlassen?

Sprechen wir doch einfach von einem Erfolgsmodell.
Die Quelle des Screenshots ist ein Verlagsangebot eines Oberlobbyisten für ein so genanntes “Leistungsschutzrecht” und wird bewusst nicht verlinkt. Solange man diese(n) Rotz(in) noch mit Google(in) findet, sollte das kein(e) Problem(in) sein.







