Gespeichert unter: Diverses, Propaganda, Tagesgeschehen | Schlagworte: ARD, Guttenberg, Joop, Tittitainment, Videotext

Bei der Deutung des Antlitzes dieses „Shootingstar“ Guttenberg — wie gut dieses Wort doch zu einem Kriegsminister während eines Krieges passt — kann Herrn Joop geholfen werden, und zwar mit dem einfachen Hinweis, dass nicht alles schon deshalb ein Gesicht ist, weil es zwei Backen in die Welt hinaushält.
Quelle des politmenschelnden Propaganda-Bullshits: ARD-Videotext S. 508 am 19.11.09 um 21:26 Uhr
Gespeichert unter: Diverses, Realsatire, Tagesgeschehen | Schlagworte: Irreführung, Spenden, Spendenaufruf, Wikimedia, Wikimedia Deutschland e.V., Wikipedia
Bei dem/der Wikimedia(in) Deutschland e.V(in). gibt es zwei Arten und Artinnen von Klarheit(in). Es gibt die Klarheit, die dem/der LeserIn klar macht, um was es geht, und es gibt die Klarheit(in), die von der Wikimedia(in) Deutschland e.V(in). gewünscht ist, auf dass das/die Geld(in) auch anständig in das Konto prasselt. In der Bearbeitung der Spend(inn)enseite in der deutschsprachigen Wikipedia(in) sieht das denn so aus:
Der oder das PROLLblog(in) begrüßt die in solcher Irre- und Irrenführung geschaffene Klarheit(in) mit rohem Gruße und andernorts gespendeten Geldern und Geldinnen.
Gespeichert unter: Diverses, Satire, Tagesgeschehen | Schlagworte: Deletopedia, LA, Löschadmin, Löschwahn, MOGIS, Nachtrag, Wikipedia

Eine größere Version des Logos ist bei Flickr verfügbar.
Gespeichert unter: Abschwung, Armut, Bilder, Brschloch, Dinge, Diverses, Dummheit, Gebloggtes, Krank, Lesebefehl, Politik, Propaganda, Realsatire, Religion, Satire, Sex, Tagesgeschehen, Unsinn, Unwelt, Video, Wahnsinn, Weltknall | Schlagworte: Bundeskabinett, Jung, Merkel
Ach, Kanzler(in) Merkel(in), wie soll man mit dir(in) als Kanzler(in) denn noch Satir(inn)en schreiben, wenn du dein tolles Grusel(in)kabinett(chen) so lachhaft vorstellst?
Was Jung nun zum Arbeitsminister qualifiziere?, wird Merkel in der Pressekonferenz gefragt. Der Kanzlerin fällt spontan keine Antwort ein. „Das ist der, äh, …“ Sie schüttelt entnervt den Kopf. Plötzlich wirkt sie müde und abgespannt – und ringt sich dann zu ein paar dürren Sätzen durch: Jung sei ein Mann mit großen und breiten Erfahrungen und genau die brauche man im Arbeitsministerium. Er sei „fachlich“ und „menschlich“ dazu in der Lage, dieses Amt „mit Leben zu füllen“.
Ein pisschen besser hättest Du dich schon vorbereiten können und dir ein baar schöne Sätz(inn)e(n) zurechtlegen können. Zum Beispiel etwas wie „Jung ist ein Mann von großer Erfahrung, der sich schon bislang durch keine noch so klaffende Inkompetenz an seiner Verwendung auf einem Posten in der Bundesregierung hat hindern lassen. Genau so einen brauche ich jetzt im Arbeitsministerium, denn Ministerien habe ich ja, und die Arbeit wird nicht von allein wieder von Maschinen auf Menschen zurückverlagert werden. Er ist fachlich und menschlich durchaus in der Lage, die Arbeitsleistung von Menschen noch billiger zu machen und die Menschen durch Verarmung noch williger zu machen; er ist geübt darin, Gewalt gegen Menschen mit Schönsprech zu kaschieren; er ist genau der Richtige, dieses Amt mit Leben zu füllen, während Deutschland weiterhin krepiert.“
Nur mal so als kleiner Tipp(in) von den Satireexperten des PROLLblog, damit du es beim nächsten Mal(in) besser machst…
Angela Merkel ist nach kurzem Todeskampf gestorben.
Und sie erlebt eine riesen Überraschung. Als Naturwissenschaftlerin hatte sie eigentlich damit gerechnet, dass die Bewusstseinsfunktionen aufhören. Aber statt dessen befindet sie sich plötzlich außerhalb ihres Körpers, schwebt ein wenig über sich, schaut sich von außen an. Doch in ihrem Zimmer eröffnet sich ein Tunnel, an dessen Ende ein helles, aber nicht blendendes buntweißes Licht zu sehen ist. Da hat sie genug von ihrem eigenen Anblick und schwebt durch diesen Tunnel.
Und am anderen Ende des Tunnels steht sie vor Petrus. Und der sagt ihr: „Angela, du hast ja doch so eine leidlich christliche Politik gemacht, und deshalb kannst du dir aussuchen, ob du lieber in den Himmel oder in die Hölle möchtest.“
Da bricht gleich wieder die Naturwissenschaftlerin in Frau Merkel durch, und sie sagt: „Petrus, du weißt doch, dass ich ein skeptischer Mensch bin. Bevor ich so eine schwerwiegende Entscheidung treffe, brauche ich noch ein paar Informationen.“
Und Petrus sagt: „Kein Problem, Angela. Hier sind zwei Türen. Die eine geht in den Himmel, die andere geht in die Hölle. Schau es dir einfach an.“
Mit einem schnippischen „Bis gleich!“ geht Angela Merkel in den Himmel. Sie befindet sich in einem weiten, hellen und warmen Raum, in dem überall freundliche und offenbar völlig zufriedene Menschen sind, die meistens singen und sie gar nicht weiter beachten. Die Luft ist erfüllt von köstlichen Düften. Da sagt sie sich, dass sie es hier schon aushalten könnte, wenn es auch ein bisschen langweilig ist.
Und wegen dieser Langeweile beschließt sie, auch einen Blick in die Hölle zu tun. Kaum macht sie die Tür zur Hölle auf, sieht sie lauter vertraute Gesichter an einem großen Tisch sitzen, sechzig Jahre Bundespolitik und Wirtschaftslobbyismus. Es wird gegessen, geredet, getanzt; die Stimmung ist ausgelassen und Angela wird sofort von zwei besonders üblen Wirtschaftsverbrechern willkommen geheißen, die mit einer Champagnerflasche winken.
Der Entschluss von Angela Merkel war völlig klar. Sie geht noch einmal raus und sagt zu Petrus: „Ich will in die Hölle“. Dann geht sie wieder rein und hört noch, wie die Tür hinter ihr abgeschlossen wird und sieht, wie diese Tür zu verschwinden beginnt.
Dann erst kann sie richtig in der Dunkelheit sehen. Das Fest ist verschwunden, stattdessen befindet sie sich in einer trostlosen, einsamen Wüstenlandschaft. Der Sand brennt unter ihren Füßen, aber der Rest des Körpers friert erbärmlich. Vor ihr ein stinkender See aus Eiter und Exkrementen, und sie hofft, dass sie davon nicht trinken muss, aber spürt sofort an ihrem Durst, dass sie vergebens hofft. Da schreit sie in Richtung der Tür: „Hey, Petrus, du Betrüger! Als ich hier eben reingeschaut habe, da sah das aber alles noch ganz anders aus.“
Und sie hört aus der Richtung der Tür die Stimme von Petrus: „Das war ja auch vor der Wahl“…
Gespeichert unter: Abschwung, Bilder, Diverses, Politik, Unwelt, Weltknall | Schlagworte: Alkohol, BRD, Freibier, Jusos, KA-Land, Realsatire, SPD, Wahlkampf, Werner Henn

Der, die oder das PROLLblog(in) gratuliert dem Nachwuchs(in) der Jungen Union Jusos KA-Land zum/zur erfolgreich weggesoffenen Gehirn(in). Aber 100 Liter reichen nur für eine Person(in), wenn man sich die Politik(in) der CDU SPD schönsaufen will. Ach, mehr Wähler(innen) hat euer Kandidat nicht? Denn ist ja alles in Ordnung.
Quelle des Bieres Fotos: infactoweb auf der Flickr-Group Bundeswahlsatire 2009
Gespeichert unter: Diverses, Satire, Tagesgeschehen, Unsinn | Schlagworte: Abmahnung, AFP, Angst, Bullshit, Contentindustrie, Google, Massenmedien, Urheberrecht, Web 3.0, Zitat
Wahr ist, dass die Fließband-Nachrichten-Formulierer(innen) von AFP gerade Angst und Schrecken in der deutschen Bloggosphäre verbreiten, indem sie solche Meldungen in die Journaille drucken lassen: „[...] Die Nachrichtenagentur AFP geht in Deutschland massiv gegen Tausende von Text-Dieben vor. Mehr als 10.000 Verstöße gegen das Urheberrecht hat AFP mit Hilfe einer Spezial-Software ermittelt – jetzt droht Sitebetreibern, Bloggern und sogar AFP-Kunden Ungemach[...]„
Unwahr ist hingegen, dass morgen schon ein ganzes Anwaltsbüro bei AFP mit einer Hand am Abmahungsdrucker und der anderen Hand an Google arbeiten wird, um den Suchbegriff „Die Nachrichtenagentur AFP geht in Deutschland massiv gegen Tausende von Text-Dieben vor. Mehr als 10.000 Verstöße gegen das Urheberrecht hat AFP mit Hilfe einer Spezial-Software ermittelt – jetzt droht Sitebetreibern, Bloggern und sogar AFP-Kunden Ungemach“ in deutschen Blogs wiederzufinden.
[mehr]
Gespeichert unter: Diverses | Schlagworte: Internet, Petition, Zensur, Zensursula
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die „Sperrlisten“ weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begründung: Das vornehmliche Ziel — Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.
Zur Unterzeichnung der Online-Petition (mit integriertem Datenstriptease).
