PROLLblog


Die jüngste Realsatire

Ach, Kanzler(in) Merkel(in), wie soll man mit dir(in) als Kanzler(in) denn noch Satir(inn)en schreiben, wenn du dein tolles Grusel(in)kabinett(chen) so lachhaft vorstellst?

Was Jung nun zum Arbeitsminister qualifiziere?, wird Merkel in der Pressekonferenz gefragt. Der Kanzlerin fällt spontan keine Antwort ein. „Das ist der, äh, …“ Sie schüttelt entnervt den Kopf. Plötzlich wirkt sie müde und abgespannt – und ringt sich dann zu ein paar dürren Sätzen durch: Jung sei ein Mann mit großen und breiten Erfahrungen und genau die brauche man im Arbeitsministerium. Er sei „fachlich“ und „menschlich“ dazu in der Lage, dieses Amt „mit Leben zu füllen“.

Ein pisschen besser hättest Du dich schon vorbereiten können und dir ein baar schöne Sätz(inn)e(n) zurechtlegen können. Zum Beispiel etwas wie „Jung ist ein Mann von großer Erfahrung, der sich schon bislang durch keine noch so klaffende Inkompetenz an seiner Verwendung auf einem Posten in der Bundesregierung hat hindern lassen. Genau so einen brauche ich jetzt im Arbeitsministerium, denn Ministerien habe ich ja, und die Arbeit wird nicht von allein wieder von Maschinen auf Menschen zurückverlagert werden. Er ist fachlich und menschlich durchaus in der Lage, die Arbeitsleistung von Menschen noch billiger zu machen und die Menschen durch Verarmung noch williger zu machen; er ist geübt darin, Gewalt gegen Menschen mit Schönsprech zu kaschieren; er ist genau der Richtige, dieses Amt mit Leben zu füllen, während Deutschland weiterhin krepiert.“

Nur mal so als kleiner Tipp(in) von den Satireexperten des PROLLblog, damit du es beim nächsten Mal(in) besser machst…



Nochmal Sie, Vera Lengsfeld!

Sie sind aber auch eine Komikerin! Kein Wunder, dass sie von ihrer Bimbes- und Bananenpartei nach Berlin verbracht wurden, um dort mit Busen auf aussichtsloser Position für die Erheiterung der Menschen zu sorgen.

Mit großem Genuss und fürchterlichen Schmerzen im Zwerchfell habe ich in Ihrem tollen Blog gelesen, wie Sie sich so richtig kindisch über die vielen hundert Zugriffe auf ihr tolles Blog gefreut haben, nachdem sie mit Ihren tollen Tittenplakaten mitten in Berlin einen größtmöglichen Fail hingelegt haben. Ja, sie haben jetzt sogar so etwas wie die tausendsiebenhundert Zugriffe auf ihr brotdummes Blog für einen echt total tollen Erfolg verkaufen wollen, und so ein „Erfolg“ scheint ja in Ihren Augen alles zu rechtfertigen. Da halten Sie sich jetzt aber echt für eine ganz besondere Expertin im viralen Marketing, aber hallo!

Nicht, dass ich Sie jetzt völlig desillusionieren will, aber das mit dem Erfolg ist doch sehr relativ. Hier kann man zum Beispiel Statistiken einsehen, wie viele Leser man gehabt hat, und das sieht zurzeit für den heutigen Tag so aus (zum Vergrößern reinklicken):

So sieht ein Peak in den Zugriffen aus, Frau Lengsfeld!

Verstehen Sie, Frau Lengsfeld. Noch sehr viel mehr Leute fanden es interessant, wie man außerhalb der CDU bei diesen parteipolitisch völlig unabhängigen Prolls und sonstigen Lästerzungen im Internet über ihren epic fail schreibt — und bei Ihnen waren wohl vor allem jene Besucher, die Ihnen zudem noch einen fröhlichen Schimpf in ihre Blogkommentare drücken wollten oder die einfach noch einmal so richtig lachen wollten.

Und das beste daran: Wir parteipolitisch unabhängigen Prolls und Lästerzungen müssen noch nicht einmal peinliche Plakate in einer Großstadt der BRD aufhängen, damit jemand auf unser Geschmiere aufmerksam wird.

Na, müssen Sie jetzt vielleicht noch einmal einen Blick auf das Wesentliche werfen, weil sie nicht wissen, was das Wort „klicken“ und „vergrößern“ bedeuten könnte und weil ihnen das mit dem Internet alles noch so frisch und neu ist? Aber gern doch, Frau Lengsfeld, ich weiß doch mit Leuten wie Ihnen umzugehen:

Vera Lengsfeld! 33.765 - Merkel: Titten als Symbol des Wachstums 9.463 - Merkels Titten sind gefälscht! 4.089

Und der Link da ganz oben im Screenshot, der geht hier hin. Und dieses farblich hervorgehobene Textstück zum Anklicken ist ein so genannter Link. Wenn man darauf klickt, kommt man auf eine andere Ressource im Internet; in diesem Fall auf den wahren Erfolgstext des heutigen Tages. Aber das lernen Sie auch noch alles.

Wie jetzt? Sie sind jetzt doch ein bisserl desillusioniert? :mrgreen:

Wie jetzt? Sie können auf diesem Hintergrund gar nicht mehr strahlend wie eine Schneekönigin mit ihren schwellenden Titten und ihren tollen tausend Zugriffen auf ihr Wahlgeschwafel in der Parteizentrale rumprahlen und sich dafür auf das Tätschellob der Bundesmutter freuen? :mrgreen:

Wie jetzt? Sie haben sich das alles ganz anders vorgestellt mit dem Wahlkampf 2.0 und dem ganz viel Internet und dem viralen Marketing? :mrgreen:

Tja, das Leben ist härter als eine Morgenlatte. Nur, um hier auch mal ein männliches Geschlechtsmerkmal ins Spiel zu bringen.

Aber? Wie jetzt? Sie glauben, dass meine Zahlen gefälscht sind!?

Und Sie glauben ernsthaft, ich glaube oder irgendjemand anders glaubt, dass ihre Zahlen stimmen? Wenn Sie nicht einmal die echten Titten der werten Frau Kanzlerin nehmen können, sondern nur ein Bild mit einer leicht erkennbaren Bildmanipulation? Und wenn sie gerade so in Bedrängnis wegen ihres Griffes in die gärende Grube unterm Donnerbalken geraten sind? Man muss nicht einmal ein Internetnutzer sein, um den Lügreflex eines/einer bedrängte(n) Politikers/Politikerin zu kennen, dafür reicht aufmerksames Lesen der Zeitung. Und dann glaubt man einfach kein einziges Wort mehr. Verstehen Sie? Man weiß, dass morgen wieder die Sonne aufgehen wird, weil man es wieder und wieder erlebt hat, und man weiß, dass ein bedrängtes Mitglied der classe politique lügen wird, weil man es wieder und wieder erlebt hat.

Freuen Sie sich weiter wie eine Idiotin in die Kameras und in die Mikrofone hinein. Der größte Teil der aktiven Internetnutzer in der BR Deutschland hat Ihresgleichen gegenüber schon lange lange PLONK gesagt, wenn sie überhaupt verstehen, was das bedeutet. Und das liegt übrigens daran, was ihr christlich-demagogischer Wahlverein jeden Tag mit den Gestaltern des Internet anstellt.

Verstehen Sie? Sie sind draußen. Das Internet ist nicht die Journaille, mit der sie es sonst zu tun haben. Da gibt es nicht nur Arschkriecher und Speichellecker. Gehen Sie in Ihren persönlichen, kleinen Internet-Sandkasten und spielen Sie da ein bisschen. Von mir aus können Sie dort im Sandkasten auch Ihre Brüste von einem Kindskopf aus der Partei für Pädagogen und Päderasten in irgendwelchen Doktorspielen befummeln lassen. Es interessiert mich nicht, und es interessiert außerhalb ihrer gewalt- und propagandageilen Parallelgesellschaft auch sonst niemanden mehr. Was Sie unter dem Internet verstehen, haben wir schon lange verstanden! Und deshalb verzichten wir auf Ihre virtuelle Gegenwart (man kann sich seine Netzlektüre ja zum Glück aussuchen, und das ist es auch, was Ihresgleichen nicht gefällt) und wenden uns erfreulicheren Dingen zu — wozu auch Satiren gehören, die das Leben unter der Herrschaft von Produkten der jüngeren Devolution etwas erträglicher machen.

Und niemand vermisst Sie und Ihresgleichen.

Ich finde, dass sie das wissen sollten.

Und ich bin im Gegensatz zu Ihresgleichen fair. Denn im Gegensatz zu den armseligen Gestalten aus Ihrer menschenfernen Parallelgesellschaft sage ich Ihnen ganz offen, was ich über Sie denke.

Und jetzt gehen Sie wieder zu Ihrem Bimbes-, Busen- und Bananenverein!

PLONK!



Zeit-Dung
5. August 2009, 18:53
Gespeichert unter: Bilder, Krank, Satire, Tagesgeschehen

Erster Fall von Schweinegrippe im Landtag

Niemand(in) wird sich darüber wundern, wenn in einem Schweinestall irgendwelche Schweinekrankheiten ausbrechen.



Michael Jackson ist nicht tot
18. Juli 2009, 02:32
Gespeichert unter: Krank, Satire

Er/Sie war nur kurz(in) weg, um ein bisschen neue(n) Walk(in) von dem/der Mond(in) zu holen, und jetzt(in) ist er/sie wieder gelandet(in). Die Beweis(innen) sind erdrückend…

Michael Jackson - Die Nase ist unverkennbar

…und die typische Nase — hier gut im Licht(in) — ist unverkennbar. Schön, dass du wieder(in) da bist, Michael(a).



Die Hand Gottes ist gebrochen
18. Juli 2009, 01:37
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Vati-Kann-Stadt (dissociated press) — Der/die Stellvertreter(in) Gottes und öffentlich Praktizierende eines manifest schwuppigen Klamottenfetischs, Papst(in) Benedikt(a) XVI, hat sich heute morgen in der Erotikabteilung der Apostolischen Bibliothek während einer heftigen Masturbation die rechte Hand(in) gebrochen. Mit ungebremsten Glaubenseifer und den biblischen Worten „Dein Stecken und Stab trösten mich“ auf den Lippen setzte er/sie sein/ihr Tagesprogramm vor den vielen Zuschauer(inne)n in der röm.-kath. Peepshow fort, bevor er/sie eine nahe gelegene Klinik(in) aufsuchte. Dort wurde die hl. Hand(in) unter feierlichem Absagen von dreißig „Ava Maria“ und weiterer erotischer Texte aus der Kirchengeschichte gerichtet und durch einen Gipsverband ruhig gestellt, während eine besonders barmherzige Schwester dem/der Würdenträger(in) hangreifliche Instruktionen in der Kunst(in) erteilte, wie man mit links wichst. Der/die Papst(in) hat jetzt auch genügend Zeit(in), sich an die noch ungewohnte Vorgehensweise der Befriedigung zu gewöhnen, hat er/sie doch erstmal für einige Wochen das puffeigene hauseigene Urlaubsdomizil aufgesucht, um sich von diesen Strapaz(inn)en ausgiebig zu erholen. Der oder das PROLLblog wünscht dem oder der begnadeten hl. Komiker(in) eine gute Besserung und eine rasche Genesung.



Michael Jackson: Todesursache geklärt!
30. Juni 2009, 15:42
Gespeichert unter: Bilder, Krank, Satire, Weltknall | Schlagworte: , , , , , ,
Uri Geller: Freund von Michael Jackson

Uri Geller: Freund von Michael Jackson

Die Beweise und Beweisinnen sind erdrückend: Michael Jackson wurde von einer riesigen, sich zu einer Schleife biegenden Gabel(in) geamselt und erdrosselt.



Ab heute wird zurückgegrippt!
4. Mai 2009, 02:57
Gespeichert unter: Krank, Realsatire, Tagesgeschehen

Mann infiziert Schweine mit Schweinegrippe

So leicht kommt ihr uns nicht davon, ihr Schweine und Schweininnen!



Merkels Titten sind gefälscht!
16. April 2008, 05:05
Gespeichert unter: Krank, Satire, Tagesgeschehen, Weltknall

Eigener Bericht — Nicht nur das PROLLblog(in) berichtet über die Titt(inn)en Angela Merkels, auch die/der übriggebliebene Blätterwald(in) raschelt rauschend den prallen Rundungen hinterher. Doch niemand(in) fragt sich, woher der/die Kanzler(in) plötzlich diese dicken Dinger aus dem Nichts(in) genommen hat.

Schon eine ganz klitzekleine Recherche zeigt deutlich, dass diese Entblößung(in) schon vor langer Zeit(in) vorbereitet wurde. Die seriöse Nachrichtenquell(in) Kamelopedia bricht berichtete schon im Juli(a) letzten Jahres über die manipulierten Titten Angela Merkels.

London: Die Titten von Prinzessin Merkel sind höchstwahrscheinlich manipuliert. Ein internationales Forscherteam aus 250 Forschern und Publizisten fand heraus, daß die Merkeltitten eigentlich bis zum Knie hängen müßten. Ihre Augenlieder wiederum müßten bis zu den Titten hängen und ihre Schamlappen bis zu den Füßen. Tatsächlich ist jedoch laut Aussage ihrer Krankenkasse an Frau Merkel alles fest und knackig, saftig und spritzig, straff und eng. Auch auf ihren Nacktfotos war dieser Sachverhalt gut zu erkennen. Vermutlich hat da ein Schönheitschirurg dran rumgeschnippelt, z.B. mit der Gartenschere oder mit der Bratenschere. Nur im Gesicht sieht sie weiterhin eklig und häßlich aus, und auch der Arsch sieht aus wie bei einem Dreithalerpferd. Nun will Professor Uga am Frauenforschungsinstitut staatliche Gelder zur Erforschung dieses Phänomens beantragen. [...]

Wäre eine solche Maniküre Manipulation nicht schon vor fast einem Jahr(in) aufgefallen, so könnten wir alle weiterschlafen. Vielleicht ist diese Information gar noch älter, allein die dar(in) verwendete alte Rechtschreibung gibt Anlass(in), so etwas zu vermuten. Die ganze Republik(in) liegt in den Händen von Verschwörer(inne)n!