PROLLblog


Bombenbau leicht gemacht by 124c41
8. Februar 2008, 23:36
Einsortiert unter: Politik, Propaganda, Satire

Wenn der/die PROLLblog(in) solche Meldungen des BRD-Staatsrundfunks liest…

Nach Einschätzung der Bundesregierung plant Al Kaida verstärkt Anschläge in Deutschland. So tauchten im Internet vermehrt deutschsprachige Anleitungen zum Bombenbau auf, sagte Innen-Staatssekretär Hanning. (…)

…denn möchte auch der/die PROLLblog(in) nicht länger zurückstehen. Deshalb hier die kinder(in)leichte und allgemein verwendbare Anleitung zum Bau einer mächtigen, todbringenden Bombe. Natürlich farbig illustriert und in deutsche(r) Sprach(in), damit Hanning, Schäuble und der Rest der Bande noch mehr(e) Grund(in) bekommt, NOCH MEHR(E) ANGST zu haben und zu machen.

Die folgenden Information(inn)en sind natürlich strengstens geheim und dürfen niemals in die Händ(inn)e(n) von nicht geweihten Weibern und Weiheverhinderern gelangen.

Der Bau einer wirksamen, Tod bringenden Bombe - mit Anleitung in deutscher Sprache

Bild(in) 1:
Die Bombe besteht aus zwei ineinander geschobenen Gefäßen. Gefäß Alif a dient zur Aufnahme des Knallstoffes, Gefäß Bet b zur Aufnahme diverser Substanz(inn)en, die bei der Detonation Tod, Unheil und schwere Verletzungen verursachen sollen. Beide Gefäße sind metallisch.

Bild(in) 2:
Zunächst wird die/der Raum(in) für splitternde Substanz(inn)en bis zum/zur Rand(in) mit angemessenen Substanz(inn)en (c) gefüllt. Man nehme, was verfügbar ist: Schrauben, Muttern, Nägel, Flipperkugeln, Rasierklingen, Uranbrocken, Teppichmesserklingen, Münzen oder auch den zerlegten Rollstuhl des gegenwärtigen Innenministers der BRD. Wer hat, kann auch hitzeresistente Pesterreger oder etwas Anthrax untermischen, um die Heilungschancen der Schwerverletzten zu reduzieren.

Bild(in) 3:
Im näcshten Schritt wird die/der Raum(in) für Aufnahme von Knallstoff(in) bis zum/zur Rand(in) mit Knallstoff (d) gefüllt. Wer in Russland, Israel oder bei der CIA eingekauft hat, darf auch gern eine kleine Atombombe verwenden, dann erübrigt sich allerdings die Befüllung des/der Raum(in) für splitternde Substanz(inn)en. Für eine Standardanwendung (maximal 100 Punkte Tote) reicht die Befüllung mit standardmäßigem C4.

Bild(in) 4:
Zum Abschluss des Knallprojektes wird die Bombe fest mit einem Deckel (e) verschlossen. Ganz wichtig: Ein ausreichend großes Loch im Deckel für die Lunte (f), sonst kann der Knallstoff (d) nicht zum Knallen gebracht werden. Und das wäre doch schade. Beim Fertigen oder Verschließen der Bomb(in) Funkenbildung vermeiden, die Finger werden noch für den abschließenden Schritt benötigt.

Verwendung des/der Bomb(in):
Den fertigen Sprengsatz in eine Menschenansammlung(in) tragen. Geeignet sind Kirchen, Rummelplätze, Messen, Bahnhöfe, Nahverkehr oder belebte Innenstädte nach Feierabend; besonders medienwirksam ist die Detonation in einem voll besetzten Jumbo Jet(tin), wenn vorher für die ausreichende Gegenwart von Kameras gesorgt wurde. Menschen und Polizisten, die sich beim Anbringen des Sprengsatzes in den Weg stellen, abstechen oder erschießen. Den Sprengsatz auf den Boden stellen und die nach außen geführte Lunte am äußersten Ende entzünden. Für eine Anerkennung als Mätyrer neben dem Sprengsatz stehen bleiben, ansonsten rasch entfernen und das Erinnerungsvideo für einen gelungenen Anschlag aus sicherer Entfernung aufnehmen und anschließend auf YouTube veröffentlichen.

Viel Spaß(in)!

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2 Kommentare so far
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aha

Kommentar von gammler

[...] soll künftig EU-weit bestraft werden können. Da muss ich doch gleich mal auf praktische und nützliche Anleitung zum Bau einer todbringende Bombe hinweisen. [via Fefe] [...]

Pingback von » Ich mache mich jetzt mal strafbar. Denn … Nachtwächter-Blah




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