PROLLblog


Parteien zur Europawahl by 124c41

Europakarte mit dem Wort 'Arsch' in der jeweiligen Landessprache -- Es ist egal, wie sich die Partei nennt. Hinten kommt doch nur Scheiße raus. Am 25. Mail 2014 ist Europawahl. Lassen sie sich nochmal von uns bescheißen! Danke! Ihre Parteien zur Europawahl.



Lieber Flüchtling by 124c41

Lieber Flüchtling,

es ist etwas ungünstig, dass sie gerade jetzt in die Europäische Union wollen, denn wir feiern gerade unseren Friedensnobelpreis. Bitte lassen sie sich in den kommenden Jahren von unseren freundlichen Frontex-Mitarbeitern empfangen, die ihnen einen geeigneten Platz auf dem Grund des Mittelmeeres zuweisen.

Mit freundlichem Gruß

Ihre Europäische Union



Exklusivfoto im PROLLblog! by 124c41

Eine wesentliche Information enthalten uns die politischen Bullshit- und Tittitainment-Berichterstatter von Spiegel Online in ihrem tollen Artikel über Steinbrücks Getwittere leider vor:

Im Ernst. Um 20.40 Uhr setzte Peer Steinbrück seinen ersten Tweet ab. „Hallo zusammen! Nun bin auch ich auf Twitter“, schrieb er. Innerhalb von Minuten schlossen sich ihm Hunderte Follower an.

Dass er seine Fühler in Richtung Online-Welt ausstreckt, hat natürlich auch mit dem Wahlkampf zu tun. Steinbrück konnte bisher nicht wirklich viel anfangen mit diesem Internet, aber er weiß, dass es so ganz ohne auch wieder nicht geht. Deshalb hatte er sich kürzlich für einen Chat zur Verfügung ge- und einen Online-Berater eingestellt.

Wer ist dieser „Onlineberater“? Welches Studium hat er wohl abgebrochen, um ein „Onlineberater“ zu werden? Und wie sieht dieser „Onlineberater“ wohl aus?

Nun, letztere Frage beantwort euch und euchinnen wie immer investigatief und um ernsthafte politische Bildung bemüht der, die oder das PROLLblog:

EXKLUSIVFOTO IM PROLLBLOG: Der Onlineberater von Peer Steinbrück

Der Wahlkampf wird also nochmal spannend, wenn es nicht nachher in Hannover zu einer Kampfabstimmung kommt, weil sich Angela Merkel als Gegenkandidatin für die Kanzlerfrontfresse der SPD aufstellen lässt und die ganze Sympathie und viele Stimmen auf sich zieht.



Wahr und unwahr by 124c41

Wahr ists, dass Kardinal Meisner gesagt hat: Der Geist macht es mögluich, gekreuzigt glücklich zu sein. Unwahr ists, dass er sich daraufhin sofort ans nächste Kreuz schlagen ließ.

Quelle: Atheist Media Blog.



Wahr und unwahr by 124c41

Wahr ists, dass die Bildzeitung meldet…

Keine Lust zu arbeiten: Arbeitsloser sägt sich selbst den Fuß ab

…dass ein Arbeitsloser so wenig Lust auf Arbeit hatte, dass er sich selbst den Fuß absägte.

Unwahr ists hingegen, dass die regelmäßigen Leser der Bildzeitung so wenig Lust aufs Denken hätten, dass sie sich öfter einmal selbst den Kopf absägten, wenn diese Ödnis auf dem Rumpf ihre Ansprüche mal anmeldet…



Wahr und unwahr by 124c41

Wahr ists, dass die üblichen Verdächtigen aus der Berliner Regierungskoalition den von Erdbeben und Tsunami verheerten Japan ihre billige Anteilnahme ausgesprochen und etwas teurere Hifen zugesagt haben.

Unwahr ists hingegen, dass die Kernenergiebefürworter aus der Berliner Regierungskoalition angeboten haben, sich als „biologischer Schutzschild“ in einem Umkreis von einem Kilometer um die GAUenden Reaktorblöcke von Fukishima aufzustellen und zusätzlich als psychologische Schutzschildfunktion den Menschen zur Beruhigung die Bullshit-Studien der Atomindustrie vorlesen wollen, nach denen ein derartiger Unfall nur einmal in hunderttausenden von Jahren geschieht.



Langweilt euch, Leute! by 124c41

Zollitsch kritisiert Erlebnisjagd -- Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitisch hat die beständige Suche nach Abwechsling im Leben kritisiert. Nicht selten nehme die Jagd nach einem neuem Erlebnis, nach ständiger Unterhaltung den Atem, sagte der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz in einer Predigt in Breisach am Oberrhein. -- Auch das Warten auf Weihnachten falle der Gesellschaft immer schwerer. Die Zeit des Advents mache deutlich, dass wir nicht einfach in ein Fest wie Weihnachten hineinstolpern können. Advent bedeute, nicht alles sofort zu bekommen.

Zollitsch fordert mehr Langeweile

Der Freiburger Schwuppenkleidträger Robert Zollitsch hat die beständige Suche nach Abwechslung im Leben kritisiert. Statt sich gut unterhalten zu lassen, empfiehlt er, sich dem monotonen Sang der röm.-kath. Liturgie auszusetzen, bis sich das Gehirn und alle seine Strebungen im Nichts verloren haben.

Auch das Warten auf das Ende des Konsumterrorfestes falle einigen Menschen immer schwerer. Die Zeit des Advents machen deutlich, „dass Weihnachten erstmal vorbei sein muss, bis man endlich wieder von Menschen mit normalen emotionalen und cerebralen Aktivitäten und nicht von christlich erwünschten Konsumzombies umgeben ist“. Advent bedeutet eben, dass man nicht alles sofort bekommt.

Was dieses unwichtige und inhaltsarme Predigtthema des verehrten Schwurbelmeisters, Dünnbrettbohrers und Kinderfickerfreundes Zollitsch im Videotext des BRD-Staatsfernsehens ARD verloren hat, gehört zu den Fragen, auf die keine Antwort gegeben wird.