PROLLblog


Bananenrepublik BRD by 124c41
6. August 2017, 12:46
Filed under: Bilder, Politik, Realsatire | Schlagwörter: , , , , ,

Schlagzeile: 'Ministerpräsident von Niedersachsen: Weil legte Regierungserklärung erst Volkswagen vor'. -- Der niedersächsische Ministerpräsident ließ Aussagen zur Diesel-Affäre vom Autokonzern gegenlesen. Von Beeinflussung will der SPD-Politiker aber nichts wissen. -- Dazu mein Text: 'Bananenrepublik BRD: In aller ihrer kriminellen Erbärmlichkeit nicht mehr satirefähig.'

Quelle: Internet. [Dauerhaft archivierte Version gegen irgendwelche „Rechte auf Vergessen“, die sich solche Gehilfen der Organisierten Kriminalität von ihren Justiz- und Politik-Komplizen zuschanzen lassen.]



Eine harte Nacht mit Merkel im Bett: Ernüchternd und enttäuschend! by 124c41
24. September 2015, 00:04
Filed under: Bilder, Realsatire, Sex, Tagesgeschehen | Schlagwörter: , ,

Hannover -- Eine harte Nacht für Ministerpräsident Stephan Weil (SPD): Erst weit nach Mitternacht kommt der Regierungschef nach dem Flüchtlingsgipfel bei Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ins Bett, um Stunden später vor dem Landtag seine Bilanz zu ziehen. Ernüchtert, in Teilen aber auch sehr enttäuscht.

Quelle: Zeitung (qualitätsjournalistisch)



@stephanweil by 124c41
13. März 2014, 12:16
Filed under: Realsatire, Satire | Schlagwörter: , , , ,

Der, die oder das PROLLblog(in) wünscht dem oder der niedersächsischen Ministerpräsident(in) von ganzem und ganzer Herzen und Herzin, dass er oder sie möglichst schnell genau so lebendig wie sein oder ihr Auftritt bei Twitter werden möge.

Ach, und Herr(in) Weil, sie verlogenes Stück aus unappetitlicher Körperöffnung ausgeschiedener Substanz, vergessen sie bitte nicht, wie versprochen die Studiengebühren abzuschaffen! Sie regieren nämlich inzwischen in Niederschlagsen.



Stephan Weil, sie verlogenes Loch! by 124c41

Stephan Weil, inzwischen Herr Ministerpräsident,

erinnern sie sich noch daran, mit welchen an allen möglichen und unmöglichsten Stellen hingepappten Plakaten sie im letzten Jahr den eh schon sehr kalten Winter noch ein bisschen kälter gemacht haben? Gut, dann will ich sie mal daran erinnern, sie schäbiges, nach Exkrementen und ethischer Verwesung stinkendes Lügenmaul!

Für euch zur Erinnerung -- SPD-Wahlplakat mit dem Spruch: Weil wir Studiengebühren abschaffen -- Weil ihr es sonst vergesst.

Niedersachsen, Herr Ministerpräsident, sie Loch, ist zurzeit das einzige Bundesland der BRD, in dem es allgemeine Studiengebühren gibt. Der ganze Rest der heiteren Bimbesrepublik — ja, sogar die Bayern! — hat von diesem Bullshit Abstand genommen und nimmt höchstens Gebühren von Langzeit-Studenten.

Und Herr Ministerpräsident, sie Loch! Jetzt sagen sie ja nicht, dass sie nichts daran ändern können, weil sie ja nichts daran ändern können. Sie regieren hier schon ein gutes Jährchen mit ihrer Scheiß-Hartz-IV-Schröder-Lügen-Mord-Wirtschafts-Korruptions-SPD. Da werden sie doch wohl eine relativ kleine Gesetzesänderung hinkriegen, sie Loch, sie! Sie sind einfach nur ein ganz schäbiger, verlogener Lump, der schamlos die Gutgläubigkeit und Vergesslichkeit naiver Mitmenschen ausnutzen will, zu nichts besserm mehr zu gebrauchen, als dass man ihr feistes, aufgedunsenes Fleisch, auf dem ein zynischer und menschenverachtender Kopf gewachsen ist, als Rabenfutter in die Bäume hängt.

Weil solche schäbigen, verlogenen Typen wie Sie, Herr Ministerpräsident, die „Demokratieverdrossenheit“ sind! Sie Loch, sie!



Wahr und unwahr by 124c41
20. Januar 2013, 00:54
Filed under: Politik, Satire, Tagesgeschehen, Unsinn | Schlagwörter: , , , , ,

Wahr ists, dass der SPD-Kandidat für das Amt des niedersächsischen Ministerpräsidenten, Stephan Weil, sich zum Abschluss der Wahlvolksbelügung noch entblödete…

ZDF-Text: SPD-Herausforderer Stephan Weil verteilte an einem Einkaufszentrum der Landeshauptstadt rote Rosen, frische Brötchen und chinesisiche Glückskekse

…eigenhändig allerlei von anderen bezahlte Werbegeschenke unter die Leute zu verteilen, weil es Herrn Weil offenbar an anderen Argumenten für die Wahl seiner SPD mangelte.

Unwahr ists hingegen, dass die Aktion mit den Glückskeksen kontraproduktiv war, weil sich darin immer wieder Zettel mit der Aufschrift „Ich bin ein unbezahlter Hartz-IV-Sklave in einer Glückskeksfabrik, bitte helft mir“ befanden.